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ControllerSpielwiese Newsletter

   Datum: 07.09.2017

Newsletter September 2017    

Liebe Controller-Kolleginnen und -Kollegen und Leser/innen des Newsletters,
 
zurück nach unserer Sommerpause möchten wir Ihnen heute wieder etwas Abwechslung auf den Bildschirm zaubern und Sie mit unseren Informationen rund ums Controlling unterhalten. Schwerpunkt heute ist die Digitalisierung: Lesen Sie u.a., warum die Digital Natives digital überfordert sind ... - Kritik ist wie immer herzlich willkommen !!
 
Ihre Redaktion
 
P.S.:
Gerne veröffentlichen wir auch Ihre Controlling-Tools, wie EXCEL-Berichte, Fachartikel, Referate, Diplomarbeiten, Präsentationen o.ä. auf der ControllerSpielwiese. Schreiben Sie uns ...
 



Und hier sind unsere heutigen Themen:

  • Organisationsform entscheidet über Digitalisierungserfolg

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  • Digitalisierung als Rahmenbedingung für Wachstum

  •  
  • Seminartipp: Digitale Transformation im Controlling

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  • Digitalisierung im Rechnungswesen

  •  
  • Digital Natives digital überfordert

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  • Darum scheitert der Digital Workplace

  •  
  • Die fünf wichtigsten Gründe, warum Fachkräfte bei ihrem Arbeitgeber bleiben

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  • So ticken Ihre Kollegen: Diese vier Persönlichkeitstypen gibt es in jedem Team

  •  
  • FINANCE-Ratgeber: Das Einmaleins des Factoring

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  • Excel-Tipp: Laufzeit eines Darlehens mit der Funktion ZZR berechnen

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  • Aktuelle Seminarangebote

  •  
  • Aktuelle Stellengesuche

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  • Aktuelle Stellenangebote

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  • Buch-Tipp: Tell me! Wie Sie mit Storytelling überzeugen

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  • Zum Schmunzeln: Das Schweigen

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    Organisationsform entscheidet über Digitalisierungserfolg
     
    Die digitale Transformation fordert Unternehmen aller Branchen, ihre Geschäftsfelder zu hinterfragen und ihre Geschäftsmodelle an die neuen Herausforderungen anzupassen. Die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbände bayme vbm haben die Personal- und Managementberatung Kienbaum beauftragt, ihre Mitgliedsunternehmen zum Thema Digitalisierung zu befragen. "Bei der Digitalisierung gewinnt die Frage nach der geeigneten Organisationsform zunehmend an Bedeutung, denn sie beeinflusst maßgeblich den Erfolg der digitalen Transformation", erklärt bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt das Ergebnis der Studie.
     
    Zur Bewertung des Umsetzungsstandes der Digitalisierung im Unternehmen wurde ein vierstufiges Reifegradmodell entwickelt: Es beginnt mit der klassischen Organisationsform, die zweite Entwicklungsstufe ist die hybride Organisation, die dritte ist die digitale und schließlich steht auf der vierten Stufe die agile Organisation. "Zwei Drittel der befragten M+E Unternehmen befinden sich noch in den ersten beiden digitalen Reifegraden und damit am Anfang der digitalen Transformation", so Brossardt. In der Branchenbetrachtung ist innerhalb der M+E Industrie naturgemäß der IT-Sektor am stärksten digitalisiert, gefolgt von der Elektro- und Elektronik-Industrie und dem Fahrzeugbau. Weniger fortgeschritten ist der Stand derzeit noch in den beiden Branchen Maschinenbau und Metallerzeugung und -verarbeitung.

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    Digitalisierung als Rahmenbedingung für Wachstum
     
    Die Digitalisierung ist in den zurückliegenden beiden Jahrzehnten mit großem Tempo vorangeschritten und hat in allen Wirtschaftszweigen und Branchen Eingang gefunden – sowohl auf der Produkt- als auch auf der Prozessebene. Diese fortschreitende Digitalisierung hat einen signifikant positiven Wachstumseffekt auf die gesamte Wertschöpfung.
     
    Auch wenn die Digitalisierung ein globales Phänomen ist und digitale Technologien weltweit verfügbar sind, können die einzelnen Volkswirtschaften das Ausmaß der Wachstumseffekte der Digitalisierung mit beeinflussen. Dies zeigt der Vergleich Deutschlands mit Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Japan, Südkorea und den Vereinigten Staaten, der in der vorliegenden Studie erstmals durchgeführt wurde. Zunächst sind die Unternehmen gefordert, sich eine gezielte Digitalisierungsstrategie zu geben. Für eine erfolgreiche Umsetzung brauchen sie aber die passenden Rahmenbedingungen. Entscheidende Punkte sind eine leistungsstarke und flächendeckende digitale Infrastruktur, ein moderner Rechtsrahmen, die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung sowie eine steuerliche Forschungsförderung für alle Betriebsgrößen.

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    Seminartipp: Digitale Transformation im Controlling
     
    Die Digitalisierung bietet enorme Chancen für das Controlling. Es können Aufgaben automatisiert und Prozesse verschlankt werden. Insgesamt verändert sich die Arbeit des Controllers grundlegend. Auch große Herausforderungen gilt es zu bewältigen, wie das Denken in digitalen Geschäftsmodellen, das Steuern und Messen digitaler Prozesse, Produkte und Services und das Entwickeln und Pflegen einer digitalen Leistungskultur. Erfahren Sie, welche Veränderungsprozesse auf das Controlling zukommen und wie Sie diese aktiv gestalten.

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    Digitalisierung im Rechnungswesen
     
    Neben der Veränderung ganzer Kerngeschäftsmodelle erfasst die Digitalisierung insbesondere die Supportfunktionen wie Rechnungswesen, Controlling und Steuerung. Die KPMG-Studie "Digitalisierung im Rechnungswesen" gibt Einblicke in den Stand und die Trends und untersucht auch Erwartungshaltung der Unternehmen an die Rolle des Wirtschaftsprüfers. Die Grundlage der Studie bilden zehn Experteninterviews mit den jeweiligen Leitern des Rechnungswesens (Chief Accountants) in Deutschland ansässiger oder börsennotierter Unternehmen. Darüber hinaus haben insgesamt 146 CFOs (Chief Financial Officers), Chief Accountants oder Mitarbeiter des Rechnungswesens eine standardisierte Onlineumfrage vollständig ausgefüllt.
     
    Darauf aufbauend wurde ein Reifegradmodell entwickelt, das die Unternehmen definierten Clustern zuordnet und den aktuellen Status der Digitalisierung ihres Rechnungswesens wiedergibt. Eines der Ergebnisse: Die überwiegende Mehrheit der befragten Unternehmen erreicht einen mittleren Reifegrad. Ungefähr 66 Prozent der befragten Unternehmen stehen beim Einsatz digitaler Lösungen und dem Management der Digitalisierung innerhalb des Rechnungswesens in der Mitte des Reifegradmodells. Lediglich 15 Prozent können als "digitale Pioniere" bezeichnet werden.

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    Digital Natives digital überfordert
     
    Die junge Generation ist beruflich weniger auf die Digitalisierung vorbereitet als vermutet: Die unter 30-Jährigen lassen sich leichter am Arbeitsplatz ablenken und fühlen sich vom digitalen Wandel mehr überfordert als die Altersgruppe der 40- bis 50-Jährigen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Digitale Überforderung im Arbeitsalltag" von Sopra Steria Consulting.
     
    Dabei ist der Unterschied sehr deutlich: 27 Prozent der unter 30-Jährigen fühlen sich von der Geschwindigkeit des digitalen Wandels überfordert. Im Vergleich dazu geht die Altersgruppe der 40- bis 50-Jährigen mit dem digitalen Wandel deutlich gelassener um: Lediglich 13 Prozent spüren eine gewisse Form digitaler Überforderung im Arbeitsalltag. Bei den Jungen arbeitet jeder Dritte durch die Zunahme an digitalen Hilfsmitteln weniger konzentriert und effektiv. Halb so viele (14 Prozent) lassen sich durch die digitale Tool-Vielfalt häufig ablenken.

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    Darum scheitert der Digital Workplace
     
    Der Digital Workplace ist ein entscheidender Baustein der digitalen Transformation. Er verändert die Art und Weise, wie Mitarbeiter ihrer Tätigkeit nachgehen und mit anderen zusammenarbeiten. Das kann zu deutlich mehr Produktivität und Effizienz führen. Wenn es richtig gemacht wird. Wenn nicht, gefährden Unternehmen dadurch auch andere Transformationsprozesse. Entscheider tun also gut daran, die folgenden vier Hürden so gut es geht zu umschiffen. Denn an diesen scheitern Digital-Workplace-Projekte regelmäßig.

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    Die fünf wichtigsten Gründe, warum Fachkräfte bei ihrem Arbeitgeber bleiben
     
    Kollegiale Arbeitsatmosphäre ist vielen Arbeitnehmern besonders wichtig. Jüngere Talente legen mehr Wert auf Work-Life-Balance, während Fachkräfte aller Altersklassen Lob und Anerkennung schätzen. Letztere sind wählerisch und haben genaue Vorstellungen von ihrem Job. Ein höheres Gehalt (74 Prozent Zustimmung) und mehr Freiheiten bei der Gestaltung des Arbeitstages (70 Prozent Zustimmung) sind für Fachkräfte attraktive Faktoren für einen Jobwechsel. Doch welche Gründe sorgen dafür, dass sie bei ihrem Arbeitgeber bleiben möchten? Die Online-Jobplattform StepStone hat nun in einer Studie mit mehr als 20.000 Fach- und Führungskräften herausgefunden, dass sich diese Faktoren teilweise stark von den Ansprüchen an einen neuen Job unterscheiden. Hier sind die fünf wichtigsten Gründe dafür, dass Fachkräfte ihren Job behalten.

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    So ticken Ihre Kollegen: Diese vier Persönlichkeitstypen gibt es in jedem Team
     
    Der eine mag es streng nach Plan, die andere denkt gerne quer: Im Job arbeiten Sie mit den unterschiedlichsten Menschen eng zusammen. Jeder, der schon einmal im Team gearbeitet hat, weiß: Kollegen, die ganz anders an Aufgaben herangehen als Sie, können die Nerven strapazieren. Gleichzeitig bringen bunt zusammengewürfelte Arbeitsgruppen oft die besten Ergebnisse. Lesen Sie bei Robert Half über die vier Persönlichkeitstypen, die Ihnen in jedem Team begegnen und lernen Sie, wie Sie von den Stärken Ihrer Kollegen profitieren.

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    FINANCE-Ratgeber: Das Einmaleins des Factoring
     
    Die Umsätze der Factoring-Branche sind in den vergangenen Monaten weiter nach oben geklettert. Immer mehr Unternehmen in Deutschland wollen sich über die Finanzierungsform mit Liquidität versorgen. Das Grundkonzept ist simpel: Ein Unternehmen verkauft seine Forderungen aus Lieferungen oder Dienstleistungen fortlaufend an einen Factoring-Anbieter, der den Großteil der Rechnung sofort begleicht. Doch: Für wen lohnt sich Factoring? Ist das Inhouse- oder das Full-Service-Paket die bessere Wahl? Wo liegen die größten Risiken? Das Wichtigste zum Forderungsverkauf auf einen Blick können Sie in diesem Ratgeber von FINANCE nachlesen.

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    Excel-Tipp: Laufzeit eines Darlehens mit der Funktion ZZR berechnen
     
    Excel bietet bereits einige vordefinierte Funktionen, mit denen Darlehen berechnet werden können. Nicht nur der Zinssatz, die Tilgungsrate oder die hieraus folgende Annuität (s. unseren Tipp 73 - Annuität berechnen mit der Funktion RMZ) sind wichtige Faktoren für einen Darlehensvergleich. Auch die Zeit, welche für die vollständige Rückzahlung des gewährten Darlehens benötigt wird, ist entscheidend. Um diese Dauer der Zahlungsverpflichtung bei konstantem Zinssatz zu berechnen stellt Excel von Haus aus bereits eine vordefinierte Funktion zur Verfügung.

    Welche das ist und wie Sie sie anwenden, das lesen Sie auf der CS in den Excel-Tipps, Tipp Nr. 102 !
     
    Weitere Excel-Tipps, Makros, Probleme und Lösungen finden Sie direkt auf der CS ...


    Aktuelle Seminarangebote
     
    - Excel PowerPivot
    - Präsentieren - überzeugen - begeistern
    - Excel im Reporting: Berichte und Datenanalyse effizient umsetzen
    - Kennzahlenmanagement - Auswahl und Anwendung von KPIs
    - Bilanzanalyse und Bilanzplanung
    - Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen
     
    Weitere Seminare im Seminarmarkt auf der CS ...


    Aktuelles Stellengesuch: Kaufmännischer Leiter / CFO
     
    deutschlandweit, bevorzugt NRW, männlich, Diplom Betriebswirt (FH), Schwerpunkte Finanzwirtschaft/Marketing, Branchen: Metallverarbeitung, Dienstleistung, Beratung.
     
    Dieses und weitere Stellengesuche finden Sie im Stellenmarkt der CS ...


    Aktuelle Stellenangebote
     
    - Senior Controller (m/w) - Pharma
    - Senior Controller (m/w) - Produktion
    - Projektcontroller (m/w) - Healthcare
    - Senior Controller (m/w) - Maschinen- und Anlagenbau
     
    Weitere Stellenangebote im Stellenmarkt der CS ...


    Buch-Tipp: Tell me! Wie Sie mit Storytelling überzeugen
     
    Wer gut erzählen kann, braucht sich um begeisterte Zughörer keine Sorgen zu machen. Nur, nicht jeder ist ein Naturtalent. Mit Tell me! bietet der Autor Thomas Pyczak hier die gelungene Arbeitshilfe, um mit der Kraft guter Geschichten im Konferenzraum, an der Kaffeetheke, im Gespräch oder im Vortrag die anderen zu überzeugen.
    Das Werk besteht aus vielen kurzen Kapiteln mit vielen verschiedenen, beispielhaften (Lehr-) Situationen und lehrt, wie man diese Themen zum besseren vermarkten in Storys einbindet. Es enthällt neben den Grundlagen der Wirkungsweise einer Story wertvolle Tipps zum Verbessern der eigenen Erzähltechnik und setzt dabei doch auf die bewährten Regeln und Vorlagen. Nach jedem Kapitel gibt es ein sogenanntes Take away - eine Zusammenfassung aus dem wesentlichen Inhalt des Kapitels als Ratschlag. Tell me! ist somit ein sehr hilfreiches Buch für alle, die lernen wollen, andere besser zu unterhalten, zu überzeugen und letztendlich auch zu begeistern.

     
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    Tell me!: Wie Sie mit Storytelling überzeugen
    von Thomas Pyczak
    Broschiert - 277 Seiten - Rheinwerk Computing
    Erscheinungsdatum: 1. Auflage, 29. Mai 2017
    ISBN: 3836245604
    Preis: EUR 24,90
    Versandfertig in 1 bis 2 Tagen.
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    Oder einfach auf der ControllerSpielwiese in der Bücherecke wühlen. Hier gibt es noch mehr Empfehlungen zu diesem und vielen weiteren Controlling-Themen:
     
    Zur Bücherecke auf die CS ...


    Zum Schmunzeln: Das Schweigen
     
    Beim "Controller's Hausbesuch" in der krisengeschüttelten Fachabteilung des Unternehmens wird schnell klar: Hier ist seit dem letzten Gespräch aber auch gar nichts unternommen, geschweige denn verbessert worden.
    "Das soll ziemlich ungesund sein!", beendet der Controller schließlich das lähmende Schweigen auf seine Ausführungen und deutet auf das Bürofenster.
    "Was?", fragt der Abteilungsleiter.
    "Blumen im Schlafzimmer."
     
    Haben auch Sie einen Witz oder eine Anekdote, die Sie unseren Lesern zukommen lassen möchten, so schreiben Sie uns. Noch mehr zur Auflockerung des Alltags finden Sie direkt auf der CS ...



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